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Drei Gastgeberinnen laden zu einer Tafelrunde. Als Teil der Tischgesellschaft haben die Gäste teil an Tischgesprächen, die von Tafelfreuden, Geschmack, Essen und nicht zuletzt vom Hören handeln … Die Tischgesellschaft fungiert als Ort und Ordnung von Erinnerungen. Es wird Rückblick gehalten, Erinnerungen werden ausgetauscht, aufgefrischt, vielleicht neue Themen gefunden, eine musikalische Speisenfolge aufgetischt, bis die während der Performance zubereitete Suppe gemeinsam ausgelöffelt werden kann.
Die Wiederaufnahme ist gefördert durch den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Wiederaufnahmeförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2025“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die Uraufführung fand mit Unterstützung der Landeshauptstadt München am 25.1.2007 im i-camp, neues theater münchen, statt.
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